Presseberichte
Patriarch Kyrill I. Ehrenbürger des Smolensker Gebietes
Auf Vorschlag des Smolensker Gouverneurs Sergeij Antufjew hat die Duma (Parlament) des Smolensker Gebietes in einer außerordentlichen Sitzung am Donnerstag dieser Woche beschlossen, dem neuen „Patriarchen von Moskau und ganz Russland“, Seine Heiligkeit Kyrill I., die Ehrenbürgerwürde des Smolensker Gebietes zu verleihen. ...weiter
Smolensker schicken bisher größte Delegation nach Hagen
In der inzwischen 23jährigen Geschichte der Städtepartnerschaft zwischen Hagen und Smolensk ist bisher keine größere Delegation von Smolensker Bürgerinnen und Bürgern nach Hagen gekommen als die, welche am Freitag dieser Woche, 28. November, am späten Abend, mit einem Doppelstock-Bus in der Volmestadt eintrifft. ...weiter
"Russisches Souvenir" spielt auch in Recklinghausen
Auch die katholische Kirchengemeinde St. Gertrudis in Recklinghausen hat ein Auge auf das Smolensker Jugend-Balalaika-Orchester „Russisches Souvenir“ geworfen. ...weiter
Smolensker Ärzte trainieren den Notfall
Unter den über 60 Teilnehmern am diesjährigen Bürgertreffen Smolensk-Hagen vom 29. November bis zum 07. Dezember in Hagen befinden sich vier Ärzte der Erste-Hilfe-Klinik (Unfallklinik) Smolensk, ...weiter
Deutsches Kulturzentrum in Smolensk benötigt dringend Unterstützung
Das Kulturzentrum der deutschen Minderheit in Smolensk benötigt dringend finanzielle Hilfe. Das Aus für dieses von Smolensker Bürgern deutscher Abstammung gegründete und immer weiter ausgebaute Zentrum ist vorprogrammiert, wenn nicht kurzfristig Hilfe kommt. ...weiter
Kleine Nastja kommt erst später
Sie hätte so gern dabei sein wollen (und können), wenn sich der Reisebus am 27. November 2008 in Smolensk zum großen Bürgertreffen Smolensk-Hagen Richtung Hagen in Bewegung setzt. Nastja, die in Smolensk zusammen mit ihrer „Babuschka“ und einer Cousine in ärmlichen Verhältnissen in einer Ein-Zimmer-Wohnung lebt ...weiter
Förderverein sucht dringend Quartiere
für rund 30 Smolensker Freunde
Private Gastgeber für rund 30 Smolensker Hagen-Besucher sucht der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e. V. für den Zeitraum vom 28. November (Anreisetag) bis zum 07. Dezember 2008 (Abreisetag) ...weiter
Junge Smolensker Künstler geben vier Konzerte
Einige von ihnen sind Virtuosen auf der Balalaika, zusammen bilden sie ein Klangensemble, das sich inzwischen weit über die Grenzen Russlands einen Namen gemacht hat: Das russische Smolensker Jugend-Balalaika-Orchester unter der Leitung von Alexander Zuij kommt im Rahmen der diesjährigen Bürgerreise Smolensk-Hagen nach Hagen und gibt im Zeitraum vom 01. bis zum 07. Dezember vier Konzerte. ...weiter
Gastärzte aus Smolensk sammeln praktische Erfahrung
Abschied nehmen von Hagen heißt es für Dr. Olga Egorova (38) und Dr. Pavel Revin (26) am Samstag, 27. September, ...weiter
Bürgerreise 2008 nach Smolensk
zum 1145jährigen Bestehen der Partnerstadt
Die diesjährige Bürgerreise des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e.V. in die russische Partnerstadt Smolensk findet von Donnerstag, 25. September 2008 bis Montag, 06. Oktober 2008 statt. ...weiter
Schülerwettbewerb:
Wer kennt Russland und Smolensk?
Einen Schülerwettbewerb zum Thema "Wer kennt Russland und Smolensk?"
bereitet der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen
Smolensk e. V. vor. ...weiter
Noch Plätze frei für
Bürgerreise nach Smolensk
Für die vom Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk geplante Bürgerreise in die russische Partnerstadt Smolensk vom 21. Mai bis zum 06. Juni dieses Jahres sind noch einige Platz frei. ...weiter
Lungenklinik Hemer informiert Smolensker Studenten
über neuartige Thorax-Chirurgie
Über neuartige Methoden der Thorax-Chirurgie (Lungen-Chirurgie) können
sich Studenten der Staatlichen Medizinischen Akademie Smolensk (StMA) am
Donnerstag nächster Woche in der Lungenklinik in Hemer informieren. ...weiter
"Russisches Souvenir" spielt auch in Recklinghausen
Auch die katholische Kirchengemeinde St. Gertrudis in Recklinghausen hat ein Auge auf das Smolensker Jugend-Balalaika-Orchester „Russisches Souvenir“ geworfen. Die jungen Smolensker Musiker, die sich vom 29. November bis zum 07. Dezember auf Einladung des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e. V. zu einer Konzertreise aufhalten, geben am Sonntag, 7. Dezember, 17.00 Uhr, in der St.-Gertrudis-Kirche in Recklinghausen, im Rahmen der dort stattfindenden Feierlichkeiten zum einhundertjährigen Bestehen einer katholischen Kirche in Recklinghausen-Hillerheide, ein Festkonzert. Programmschwerpunkte sind u. a. deutsche Weihnachtslieder und russische Volkslieder.
(Adolf Hoch, 03.11.2008)
An: Stadtanzeiger Hagen (redaktion@stadtanzeiger-hagen.de);
Westfaelische Rundschau Hagen (hagen@westfaelische-rundschau.de); Westfalenpost
Hagen (hagen@westfalenpost.de); Wochenkurier Hagen (info@wochenkurier.de); Radio
Hagen (redaktion@107.7radiohagen.de)
Betreff: Pressemitteilung
Smolensker Ärzte trainieren den Notfall
Unter den über 60 Teilnehmern am diesjährigen Bürgertreffen Smolensk-Hagen vom 29. November bis zum 07. Dezember in Hagen befinden sich vier Ärzte der Erste-Hilfe-Klinik (Unfallklinik) Smolensk,die sich Hagener Krankenhäuser über den aktuellen Stand der Notfall- und Unfallmedizin informieren und bei den üblichen Tagesabläufen mit praktischem Training dabei sein wollen. Die Ärzte kommen im Zusammenwirken zwischen dem Leitenden Arzt Dr. Hengstmann vom St.Josefs-Hospital in Altenhagen und dem Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e. V. nach hier.
(Adolf Hoch, 03.11.2008)
An: Stadtanzeiger Hagen (redaktion@stadtanzeiger-hagen.de);
Westfaelische Rundschau Hagen (hagen@westfaelische-rundschau.de); Westfalenpost
Hagen (hagen@westfalenpost.de); Wochenkurier Hagen (info@wochenkurier.de); Radio
Hagen (redaktion@107.7radiohagen.de)
Betreff: Pressemitteilung
Deutsches Kulturzentrum in Smolensk benötigt dringend Unterstützung
Das Kulturzentrum der deutschen Minderheit in Smolensk benötigt dringend finanzielle Hilfe. Das Aus für dieses von Smolensker Bürgern deutscher Abstammung gegründete und immer weiter ausgebaute Zentrum ist vorprogrammiert, wenn nicht kurzfristig Hilfe kommt. Die Leute, die hier mit viel Liebe ein Zeugnis deutscher Kultur in Russland gestaltet haben, in dem auch Hagen eine nicht unbedeutende Rolle spielt, können die Miete für das Zentrum nicht mehr aufbringen. Die Vorstandsmitglieder des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e. V., Adolf Hoch und Sepp Moritz, haben bei einem Besuch Anfang Oktober dieses Jahres in Smolensk zugesagt, sich für die Unterstützung des deutschen Kulturzentrums in Smolensk einzusetzen. Dies soll u. a. dadurch geschehen, dass der Verein zu zweckgebundenen Spenden aufruft und überdies in einem Schreiben an die Stadt Smolensk darum bitten will, das Zentrum in geeigneter Weise, nicht zuletzt als Zeugnis russischer Geschichte, zu unterstützen. Auch die Stadt Hagen wollen die Vorstandsmitglieder bitten, sich für den Fortbestand des deutschen Kulturzentrums einzusetzen. Die Bitte des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e.V. um Spenden für das Kulturzentrum der deutschen Minderheit in Smolensk richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, an Unternehmen, Vereine und Verbände Hagens. Jeder Euro ist eine wertvolle Hilfe. Spendenüberweisungen unter dem Stichwort “Deutsches Kulturzentrum Smolensk“ werden auf unser Konto Nummer 100 111 629 bei der Sparkasse Hagen, BLZ 450 500 01 erbeten.
Die Gäste aus Hagen mit den Smolensker Freunden (vorn, in der Mitte,
Pjotr Zaytsev) beim Besuch im deutschen Kulturzentrum.
(Adolf Hoch, 03.11.2008)
An: Stadtanzeiger Hagen (redaktion@stadtanzeiger-hagen.de);
Westfaelische Rundschau Hagen (hagen@westfaelische-rundschau.de); Westfalenpost
Hagen (hagen@westfalenpost.de); Wochenkurier Hagen (info@wochenkurier.de); Radio
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Betreff: Pressemitteilung
Kleine Nastja kommt erst später
Sie hätte so gern dabei sein wollen (und können), wenn sich der Reisebus am 27. November 2008 in Smolensk zum großen Bürgertreffen Smolensk-Hagen Richtung Hagen in Bewegung setzt. Nastja, die in Smolensk zusammen mit ihrer „Babuschka“ und einer Cousine in ärmlichen Verhältnissen in einer Ein-Zimmer-Wohnung lebt und in der Schule sehr erfolgreich Deutsch lernt, sollte es ermöglicht werden, während des Bürgertreffens in Hagen mit dem Vorstandsmitglied des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen e.V., Galina Juswenko, eine deutsche Schule zu besuchen, an der gebürtige Smolenskerin Juswenko als Lehrerin tätig ist, und dort am Deutsch-Unterricht teilnehmen. Daraus wird nun leider nichts. Nastja besitzt noch keinen Reisepass. Sie hat ihn am 25. Oktober beantragt. In der Regel dauert es in Russland vier Wochen, bis der Pass ausgestellt wird; zu spät für Nastja, um mit nach Hagen zu reisen. Aber verschoben ist nicht aufgehoben. Bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit werden Pjotr Zaytsev, der Vorsitzende der Freundschaftsgesellschaft Smolensk-Hagen, und deren Partnerverein in Hagen dafür sorgen, dass Nastja den verpassten Besuch nachholen und am Unterricht in einer deutschen Schule teilnehmen kann.
Die zwölfjährige Nastja (Mitte) zusammen mit Ihrer
„Babuschka“
und Tatiana Petunina in ihrer Einzimmer-Wohnung in Smolensk.
(Adolf Hoch, 03.11.2008)
An: Stadtanzeiger Hagen (redaktion@stadtanzeiger-hagen.de);
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Förderverein
sucht dringend Quartiere
für rund 30 Smolensker Freunde
Private Gastgeber für rund 30 Smolensker Hagen-Besucher sucht der Verein zur
Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e. V. für den
Zeitraum vom 28. November (Anreisetag) bis zum 07. Dezember 2008
(Abreisetag).
Es handelt sich um Smolensker, die an der inzwischen traditionellen Bürgerreise nach Hagen im Herbst eines jeden Jahres teilnehmen. Unter den Hagen-Besuchern befinden sich diesmal insgesamt 18 Mitglieder und Begleiter des russischen Smolensker Jugend-Balalaika-Orchesters, das während des Aufenthalts in Hagen insgesamt vier vorweihnachtliche Konzerte gibt.
Wer bereit ist, im oben genannten Zeitraum Gäste bei sich aufzunehmen, wird dringend gebeten, sich kurzfristig zu melden beim Vorsitzenden des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e.V., Adolf Hoch, Telefon 02361-655680, Fax 02361-65513, e-mail hoch@syncity.de oder postschriftlich über die Postanschrift Postfach 3804, 58038 Hagen.
(Adolf Hoch, 28.10.2008)
An: Stadtanzeiger Hagen (redaktion@stadtanzeiger-hagen.de);
Westfaelische Rundschau Hagen (hagen@westfaelische-rundschau.de); Westfalenpost
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Betreff: Pressemitteilung
Junge Smolensker Künstler geben vier Konzerte
Einige von ihnen sind Virtuosen auf der Balalaika, zusammen bilden sie ein Klangensemble, das sich inzwischen weit über die Grenzen Russlands einen Namen gemacht hat: Das russische Smolensker Jugend-Balalaika-Orchester unter der Leitung von Alexander Zuij kommt im Rahmen der diesjährigen Bürgerreise Smolensk-Hagen nach Hagen und gibt im Zeitraum vom 01. bis zum 07. Dezember vier Konzerte.
Die Reihe der Konzerte beginnt am Montag, 01. Dezember, 19.00 Uhr, in der evangelischen Lutherkirche in Hagen. Es folgt ein Konzert am 04. Dezember, ab 18.30 Uhr, im Rahmen eines großen russisch-deutschen Abends in der Aula der Ricarda-Huch-Schule. Weiter geht es am Samstag, 06. Dezember, 19.30 Uhr, mit einem Konzert in der katholischen Pfarrkirche Heilig Geist in Hagen-Emst, Willdestraße.
Schließlich ist das Orchester am Sonntag, 07. Dezember 17.00 Uhr, in Recklinghausen zu Gast. Hier feiert die katholische Kirchengemeinde St. Gertrudis das 100jährige Bestehen eines Gotteshauses und hat dazu, nach Festgottesdienst und festlichem Empfang, sozusagen als Tüpfelchen auf dem „i“, das Smolensker Jugend-Balalaika-Orchester mit einem vorweihnachtlichen Programm verpflichtet.
Das Repertoire der jungen Balalaika-Virtuosen aus Smolensk umfasst eine Reihe deutscher Weihnachtslieder, russische Volkslieder und russische Folklore. Das Programm dauert etwa zwei Stunden. Engagierter Veranstalter aller vier Konzerte ist der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e. V.
Das Jugend-Balalaika-Orchester aus Smolensk ist nicht
identisch mit einer zweiten Balalaikagruppe aus Smolensk, die sich im Advent in
Hagen aufhält und die u. a auf dem Hagener Weihnachtsmarkt spielt.

Das Smolensker Jugend-Balalaika-Orchester "Russisches Souvenir" .
(Adolf Hoch, 28.10.2008)
An: Stadtanzeiger Hagen (redaktion@stadtanzeiger-hagen.de);
Westfaelische Rundschau Hagen (hagen@westfaelische-rundschau.de); Westfalenpost
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Gastärzte aus Smolensk sammeln praktische Erfahrung
Abschied nehmen von Hagen heißt es für Dr. Olga Egorova (38) und Dr. Pavel Revin (26) am Samstag, 27. September, nach Gastarzttätigkeiten von acht Wochen Dauer bei Professor Dr. Laubert, Chefarzt der HNO-Klinik im St.-Marien-Hospital, und bei Chefarzt Dr. Mölle am St.-Josef-Hospital in Altenhagen. Dr. Olga Egorova ist Wissenschaftlerin für Hals-, Nasen und Ohrenerkrankungen, Dr. Revin hat sich auf die Gefäßchirurgie spezialisiert. Beide Ärzte arbeiten in der Staatlichen Medizinischen Akademie in Smolensk.
Dr. Egorova, verheiratet und Mutter eines Sohnes, gehörte einer Delegation des Rektorats der Staatlichen Medizinischen Akademie Smolensk an, die auf Vermittlung des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e.V. sowie von Chefarzt Dr. Andreas Hengstmann und Professor Dr. Laubert Ende Mai dieses Jahres bei der Ruhr-Universität in Bochum und der privaten Universität Witten/Herdecke Gespräche über eine künftige Zusammenarbeit der Hochschulen führte. Dabei kam sie auch in Kontakt zur Professor Dr. Laubert, der die Medizin-Wissenschaftlerin aus Smolensk spontan zu einer achtwöchigen Gastarzttätigkeit an seine Klinik einlud.
Die Smolensker Ärztin zieht eine Woche vor Ablauf Ihrer Tätigkeit im St.-Marien-Hospital eine wissenschaftlich positive Bilanz. Sie konnte bei Professor Dr. Laubert viele neue Erfahrungen sammeln, aber auch selbst Wissen mit einbringen. „Die Zusammenarbeit mit den deutschen Kolleginnen und Kollegen war fachlich und menschlich hervorragend“, resümiert die Smolenskerin, und macht kein Hehl daraus, dass sie hier gern noch länger als nur acht Wochen arbeiten würde.
Auch sprachlich und kulturell hat ihr der Aufenthalt in Hagen viel gebracht. „Ich bin insbesondere dem Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk unter der Leitung von Adolf Hoch und Galina Juswenko sehr dankbar dafür, dass sie mir die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten Hagens und Nordrhein-Westfalens gezeigt haben“. Sie schwärmt von Münster, Köln, Düsseldorf, Aachen und das mittelalterlich Monschau in der Eifel und äußert sich anerkennend auch über die Vielfalt Hagener Lebens. So war sie Gast beim diesjährigen „Seegeflüster“ am Hengsteysee, beim Seefest des SPD-Unterbezirks Hagen und nahm an einer Reise des Städtepartnerschaftsvereins Hagens unter der Leitung von Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer nach Köln, zur Besichtigung des Wallraff-Richartz-Museums, teil. „Ich komme bestimmt wieder“ sagt sie zum Abschied, „und das nicht nur, um Hagen erneut zu erleben und, was für mich sehr wichtig ist, meine Deutschkenntnisse zu verbessern“.
Pavel Revin, ein noch junger Mediziner und Absolvent der Staatlichen Medizinischen Akademie Smolensk, gehörte Ende Februar/Anfang März dieses Jahres einer Gruppe Smolensker Medizinstudenten und junger Ärzte an, die an den drei katholischen Krankenhäusern Hagens ihren medizinischen Horizont erweiterten. Schon damals erkannten die Chefärzte Dr. Büdenbender und Dr. Mölle vom St.-Josef-Hospital in Altenhagen die besonderen Fähigkeiten des jungen Smolensker Arztes auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie. So ergab sich schon bald eine Einladung an Dr. Revin, in Hagen für ein paar Wochen als Gastarzt tätig zu werden.
Revin ist begeistert und stolz darauf, dass sein Name bereits wenige Tage nach der Aufnahme seiner Tätigkeit im St.-Josef-Hospital auf dem Operationsplan verzeichnet war. „Ich habe hier sehr viel gelernt“, sagt er, und schließt nicht aus, über kurz oder lang nach Hagen zurückzukehren; dann aber für eine längere Zeit als acht Wochen. Unter der Voraussetzung allerdings, so schränkt er ein, dass die Klinik mich will und die Behörden mir keinen Strich durch die Rechnung machen.
Auch Dr. Revin hat seinen Aufenthalt in Hagen dazu genutzt, um
Sehenswürdigkeiten in Deutschland zu erleben und seine Deutschkenntnisse zu
vertiefen. „Es waren ereignisreiche und schöne Tage hier, und ich
werde noch oft in Hagen und die netten Menschen dieser Stadt denken.“
(Adolf Hoch, 19.09.2008)
An: Stadtanzeiger Hagen (redaktion@stadtanzeiger-hagen.de);
Westfaelische Rundschau Hagen (hagen@westfaelische-rundschau.de); Westfalenpost
Hagen (hagen@westfalenpost.de); Wochenkurier Hagen (info@wochenkurier.de); Radio
Hagen (redaktion@107.7radiohagen.de)
Betreff: Pressemitteilung
Bürgerreise 2008 nach Smolensk
zum 1145jährigen Bestehen der Partnerstadt
Die diesjährige Bürgerreise des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e.V. in die russische Partnerstadt Smolensk findet von Donnerstag, 25. September 2008 (Abreise am späten Abend in Hagen) bis Montag, 06. Oktober 2008 (Ankunft am frühen Morgen in Hagen) statt. Die Teilnehmer an dieser Reise sind u. a. Gäste der Freundschaftsgesellschaft Smolensk-Hagen beim großen Smolensker Stadtfest zum 1145jährigen Bestehen am Sonntag, 28. September. Sie treffen dabei auch mit „hohen“ Besuchern aus Hagen unter der Führung von Oberbürgermeister Peter Demnitz zusammen.
Der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e.V. plant am Vorabend des Tages der deutschen Einheit (3. Oktober) in Smolensk einen Empfang für Mitglieder der Freundschaftsgesellschaft Smolensk-Hagen. Dabei soll u. a. an die Besiegelung der Städtepartnerschaft am 15. November 1985 im Hagen Rathaus erinnert werden, insbesondere aber auch an die damals beschlossene gemeinsame Friedenserklärung, die nach wie vor die Basis für die Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk bildet; übrigens die erste und einzige in Deutschland, die zu einer Städtepartnerschaft geführt hat.
Anmeldungen für diese Bürgerreise können ab sofort erfolgen. Die Kosten für Hin- und Rückfahrt nach Smolensk sowie für die Beschaffung der Einreisevisa liegen bei rund 300 Euro. Für die Unterbringung in Smolensk entstehen nur insoweit Kosten als die Reiseteilnehmer nicht bei befreundeten oder bekannten Smolensker Familien Quartier beziehen können.
Verbindliche Anmeldungen zu dieser Bürgerreise werden wie folgt erbeten:
Per Post: Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e.V., Postfach 3804, 58038 Hagen, oder telefonisch: 02361-655680; per Fax: 02361-655613; per E-Mail: hoch@syncity.de beim Vorsitzenden Adolf Hoch.
(Adolf Hoch, 20.06.2008)
An: Stadtanzeiger Hagen (redaktion@stadtanzeiger-hagen.de);
Westfaelische Rundschau Hagen (hagen@westfaelische-rundschau.de); Westfalenpost
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Hagen (redaktion@107.7radiohagen.de)
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Schülerwettbewerb:
Wer kennt Russland und Smolensk?
Einen Schülerwettbewerb zum Thema "Wer kennt Russland und Smolensk?" bereitet der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen Smolensk e. V. für Mitte April dieses Jahres vor. Er folgt damit einer Anregung aus der Partnerstadt Smolensk, die nun im engen Zusammenwirken mit dem Magistrat der Stadt Smolensk, der Humanistischen Universität Smolensk, dem Hagener Schuldezernenten Dr. Christian Schmidt, dem Schulamt der Stadt Hagen, Leiter Frank Kortmann, sowie den zuständigen Lehrerinnen und Lehrern der Hagen Schulen (Sekundarstufe I, ab Klasse 8) realisiert wird. Für die Besten gibt es am Ende Preise der Städte Smolensk und Hagen.
Der Wettbewerb besteht aus insgesamt 24, teilweise recht schwierigen Fragen, vorwiegend geopolitischer Natur. So wird zum Beispiel nach der größten Verwaltungseinheit Russlands gefragt ( autonome Republik Sacha – Jakutien – im Nordosten Sibiriens), nach dem höchsten Berg Russlands (Elbrus) oder dem Begründer der klassischen russischen Musik (dem Smolensker Komponisten Glinka) gefragt.
Die vom Dekan der Fakultät für Fremdsprachen der Humanistischen Universität Smolensk, Alexander Katrowski, zusammengestellten Fragen erfordern ein recht umfangreiches Wissen über Russland und Smolensk, so dass der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e.V. die Lehrer über die Hagener Schulbehörden um eine unterrichtliche Vorbereitung dieses sicherlich interessanten und im Ergebnis auch Wissen vermittelnden und Völker verbindenden Wettbewerbs bitten musste.
Gemäß den bisherigen Planungen soll die öffentliche Preisverleihung an die besten Schülerinnen und Schüler mit einer Überraschung aus Smolensk (wörtlich: Ein „Feuerwerk“) verbunden sein.
(Adolf Hoch, 14.03.2008)
An: Stadtanzeiger Hagen (redaktion@stadtanzeiger-hagen.de);
Westfaelische Rundschau Hagen (hagen@westfaelische-rundschau.de); Westfalenpost
Hagen (hagen@westfalenpost.de); Wochenkurier Hagen (info@wochenkurier.de); Radio
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Noch Plätze frei
für
Bürgerreise nach Smolensk
Für die vom Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft
Hagen-Smolensk geplante Bürgerreise in die russische Partnerstadt Smolensk
vom 21. Mai bis zum 06. Juni dieses Jahres sind noch einige Platz frei. Schnell
entschlossene melden sich bitte spätestens 30. März bei Herrn Waldemar
Laschat, Telefon 02331-333031 oder per E-Mail unter der Adresse info@verein-hagen-smolensk.de bzw.
postalisch unter der Anschrift Postfach 3904, 58038 Hagen. Die Reise erfolgt mit
der Eisenbahn ab Hagen, durchgehend bis Smolensk, und kostet, inklusive der
Gebühren für das erforderliche Visum 300,00 Euro. In diesem Preis sind
etwa anfallende Hotel- und Verpflegungskosten nicht enthalten, da die
meisten Teilnehmer vom Freundschaftsverein Smolensk-Hagen bei privaten Gastgebern
in Smolensk untergebracht werden.
(Adolf Hoch, 14.03.2008)
An: Stadtanzeiger Hagen (redaktion@stadtanzeiger-hagen.de);
Westfaelische Rundschau Hagen (hagen@westfaelische-rundschau.de); Westfalenpost
Hagen (hagen@westfalenpost.de); Wochenkurier Hagen (info@wochenkurier.de); Radio
Hagen (redaktion@107.7radiohagen.de)
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Lungenklinik
Hemer informiert Smolensker Studenten
über neuartige Thorax-Chirurgie
Über neuartige Methoden der Thorax-Chirurgie (Lungen-Chirurgie) können sich Studenten der Staatlichen Medizinischen Akademie Smolensk (StMA) am Donnerstag nächster Woche in der Lungenklinik in Hemer informieren. Die Anregung zu dieser besonderen Art der beruflichen Fortbildung gab der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk e.V., die Tür zur Lungenklinik Hemer öffnete Chefarzt Dr. Hengstmann vom Hagener St. Josef-Hospital, der die Famulaturen der Smolensker Studenten verantwortlich leitet. Wie der Chefarzt der Lungenklinik Hemer, Dr. med. Linder, im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Hagener Fördervereins, Adolf Hoch, mitteilte, können zwei Gruppen von je fünf Studenten eine Lungenopration beobachten und eine weitere Gruppe sich neue Methoden der Bronchoskopie informieren.
Am Besuch in der Lungenklinik in Hemer nimmt auch der Prorektor und Chirurg der StMA, Professor Dr. Alexander Sabelin, teil. Professor Sabelin kommt am morgigen Freitag nach Hagen und unterrichtet sich als Mentor über die berufliche Fortbildung seiner Ärzte und Studenten in den Hagener katholischen Kliniken. In Bochum wird Professor Sabelin im Laufe der kommenden Woche mit dem Rektorat der Ruhr-Universität (RUB) über eine Kooperation mit der Staatlichen Medizinischen Akademie Smolensk und insbesondere über einen ständigen Kontakt mit der medizinischen Fakultät der RUB sprechen.
(Adolf Hoch, 28.02.2008)
An: Stadtanzeiger Hagen (redaktion@stadtanzeiger-hagen.de);
Westfaelische Rundschau Hagen (hagen@westfaelische-rundschau.de); Westfalenpost
Hagen (hagen@westfalenpost.de); Wochenkurier Hagen (info@wochenkurier.de); Radio
Hagen (redaktion@107.7radiohagen.de)
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